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Rezensionen zu diesem Buch:
** Ich habe viele FemDom-Bücher gelesen, und viele haben Probleme mit schlechter oder gar keiner Bearbeitung. Nicht so bei Colin Milton, zumindest nicht bei The Better Husband Training Program, dem ersten Buch von ihm, das ich gelesen habe. Er geht Samanthas Problem psychologisch an. Scott, ihr Ehemann, ist ein typischer Ehemann. Er kommt von seiner stressigen Arbeit nach Hause und möchte sich entspannen, was er tut, indem er sich in seinem Spielzimmer versteckt und ein Rennspiel spielt, bei sehr hoher Lautstärke, wodurch er seine mittlerweile sehr frustrierte Frau Samantha effektiv ausblendet. Sie hat genug von der mangelnden Aufmerksamkeit, der mangelnden Hilfe im Haushalt, „aber ich kümmere mich um das Auto und den Rasen“. Ja, aber. Ihre Freundin Sarah hat ihr geraten, professionelle Hilfe bei einer speziellen Firma zu suchen, die sich mit Beziehungsproblemen befasst.
Sie und Scott gehen dorthin, und fast sofort beginnt sich ihre Beziehung zu verbessern. Sie sehen beide Verbesserungen und kommen für weitere Besuche zurück.
Als typischer Mann ist Scott ziemlich unempfindlich gegenüber dem, was wirklich passiert. Samantha infantilisiert ihn langsam. ‚Sam‘ versteht, dass sie Scott langsam dominiert und ihn in ein viel früheres Alter zurückversetzt, während er seine Arbeitsfähigkeit behält. Scott ist so fasziniert von der ganzen Atmosphäre, die Sam geschaffen hat, dass er nachgibt und ihr das Stillen mit ihrer Brust gestattet. Schließlich bringt sie ihn zum Kommen, weist ihn aber an, dass er ohne sie nicht kommen soll.
Sam treibt ihn immer weiter in den Infantilismus und Scott folgt ihr, ohne Samanthas zunehmende Dominanz und Kontrolle zu bemerken, weil er seinen Orgasmus bekommt und viel positive Bestätigung von Sam.
Scotts Name wird nie zu Scotty infantilisiert, etwas, das ich in anderen Geschichten gelesen habe, und für einen Kerl, der noch nie so angesprochen wurde, könnte dies erniedrigend wirken, und natürlich ist das hier Fantasie.
Also, mir gefällt, wie er den Prozess dargelegt hat, und es passt gut zusammen. Die Handlung folgt, ohne den Leser zu verwirren. Scott leistet wenig Widerstand, was unnatürlich erscheint, aber Scott muss eine unterwürfige Persönlichkeit haben und erliegt leicht psychologischer und sexueller Manipulation. Das ist gut so, sonst gäbe es hier keine Geschichte zu erzählen.



